<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Politische Kommunikation | K. Jonathan Klüser</title><link>https://jonathanklueser.com/tags/politische-kommunikation/</link><atom:link href="https://jonathanklueser.com/tags/politische-kommunikation/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><description>Politische Kommunikation</description><generator>HugoBlox Kit (https://hugoblox.com)</generator><language>en-us</language><lastBuildDate>Thu, 24 Sep 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><image><url>https://jonathanklueser.com/media/sharing.png</url><title>Politische Kommunikation</title><link>https://jonathanklueser.com/tags/politische-kommunikation/</link></image><item><title>Es geht doch – nur nicht für Deutschland</title><link>https://jonathanklueser.com/blog/selbstwirksamkeit/</link><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jonathanklueser.com/blog/selbstwirksamkeit/</guid><description>&lt;p&gt;Am 17. September nutzte Jürgen Klopp seine erste Kadernominierung als Bundestrainer für eine
: Er wolle sich „die Fahne zurückholen“ und von „positivem Patriotismus“ sprechen, stolz und trotzdem „offen und vielfältig und nett“. Die Reaktionen waren groß. Aus der Politik kamen sie auffällig selten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei zeigt ein Blick in die Niederlande, dass sich mit genau diesem Ton Wahlen gewinnen lassen. Rob Jetten hat D66 im Oktober 2025 mit dem Slogan „Het kan wél“ – es geht doch – auf
und Platz eins geführt, gleichauf mit der PVV von Geert Wilders. Seine Kampagne, angelehnt an Obamas „Yes we can“, erzählte Zukunft als etwas Machbares (
). Die Forschung nennt das ‚kollektive Selbstwirksamkeit‘: die Überzeugung, dass eine Gemeinschaft ihre Lage gemeinsam verändern kann (
). Klopps positiver Patriotismus ist die nationale Variante davon.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe mir angesehen, wie oft deutsche Politikerinnen und Politiker diesen Ton anschlagen, und zwar in knapp 69.000 Instagram-Posts aus diesem Jahr. Das Ergebnis ist ernüchternd.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="selbstwirksamkeit-ist-selten--und-meistens-lokal"&gt;Selbstwirksamkeit ist selten – und meistens lokal&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nur etwa jeder elfte Post erzählt, dass „wir“ etwas bewegen können. Und wenn, dann geht es fast nie um Deutschland: Drei von vier dieser Posts handeln von der eigenen Stadt, der eigenen Gemeinde oder dem eigenen Bundesland. „Wir können das“ ist in der deutschen Politikkommunikation ein Satz über den Wahlkreis, nicht über das Land. Posts, die Deutschland als etwas beschreiben, das wir gemeinsam gestalten können, machen gerade einmal 2 Prozent aus. Das Feld, das Klopp füllen will, ist fast leer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;figure &gt;
&lt;div class="flex justify-center "&gt;
&lt;div class="w-full" &gt;
&lt;img alt="Vierfeldertafel: Nur 2 Prozent der Posts beschreiben Deutschland als etwas, das „wir“ gestalten können."
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&lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausgerechnet die beiden Parteien, die sich als Anwälte des Aufbruchs beziehungsweise der Nation verstehen, erzählen am seltensten, dass ein Kollektiv etwas bewegen kann: Bei der FDP sind es 7, bei der AfD 6 Prozent der Posts. Am häufigsten tut es die Linke mit 15 Prozent, gefolgt von Grünen und SPD mit 11 und 10 Prozent; CDU und CSU liegen mit 8 und 9 Prozent dazwischen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="aufbruch-vor-ort-abstieg-im-land"&gt;Aufbruch vor Ort, Abstieg im Land&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Das heißt nicht, dass Deutschland im Feed fehlt. Jeder sechste Post spricht über das Land als Ganzes. Nur hängt der Ton davon ab, wer gerade regiert. Bei CDU und CSU ist Deutschland in zwei von drei Fällen eine Geschichte von Stolz und Erfolg, bei der SPD in gut der Hälfte. In der Opposition kippt das Bild: Dort sind 68 Prozent der Deutschland-Posts negativ, bei den Regierungsparteien 22 Prozent. Bei der AfD, die mit Abstand am häufigsten über Deutschland spricht, sind es 70 Prozent, bei der Linken 84, bei den Grünen 62 und bei der FDP 57 Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;figure &gt;
&lt;div class="flex justify-center "&gt;
&lt;div class="w-full" &gt;
&lt;img alt="Links: Anteil der Posts mit kollektiver Selbstwirksamkeit nach Partei und Bezugsebene. Rechts: Anteil der Posts mit negativem bzw. positivem Deutschland-Bezug nach Partei."
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&lt;img alt="Links: Anteil der Posts mit kollektiver Selbstwirksamkeit nach Partei und Bezugsebene. Rechts: Anteil der Posts mit negativem bzw. positivem Deutschland-Bezug nach Partei."
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&lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist die eigentliche Pointe hinter Klopps Rede. Die Opposition ist nicht grundsätzlich mutlos: Grüne und Linke erzählen vor Ort sogar häufiger als alle anderen, dass sich etwas bewegen lässt. Sobald es aber um das Land geht, erzählen genau die Parteien, die den Aufbruch verkörpern könnten, Deutschland als Problem. Die Regierungsparteien wiederum erzählen es positiv, aber als Bilanz, nicht als Einladung. Ein positiver Patriotismus im Sinne Klopps, stolz, offen und auf die Zukunft gerichtet, hat auf Instagram keinen Absender.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="empörung-zieht-mehr-als-zuversicht"&gt;Empörung zieht mehr als Zuversicht&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Man könnte einwenden, dass die Politik hier schlicht ihrem Publikum folgt. Das lässt sich prüfen, indem man die Posts jeder Person untereinander vergleicht: Wie schneidet ein negativer Post im Vergleich zu einem neutralen derselben Politikerin ab? Reichweite, Bekanntheit und Partei spielen bei diesem Vergleich keine Rolle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;figure &gt;
&lt;div class="flex justify-center "&gt;
&lt;div class="w-full" &gt;
&lt;img alt="Mehr Likes und Kommentare im Vergleich zu neutralen Posts derselben Person, nach Art des Posts."
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&lt;img alt="Mehr Likes und Kommentare im Vergleich zu neutralen Posts derselben Person, nach Art des Posts."
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&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Antwort ist eindeutig, und sie ist für Klopps Anliegen unbequem. Negative Posts bekommen rund 40 Prozent mehr Likes als neutrale, Angriffe auf politische Gegner rund 25 Prozent mehr. Bei den Kommentaren ist der Abstand noch größer. Positive Posts liegen mit etwa 20 Prozent mehr Likes ebenfalls über neutralen, aber klar hinter negativen. Emotion schlägt Sachlichkeit, und Empörung schlägt Zuversicht. Das deckt sich mit dem, was wir aus der Forschung wissen: Angriffe auf die Gegenseite treiben die Verbreitung von Posts stärker als fast alles andere (
;
), und emotionale Posts, positive wie negative, erzeugen mehr Reaktionen als nüchterne (
).&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="das-narrativ-macht-den-unterschied"&gt;Das Narrativ macht den Unterschied&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dass Empörung besser zieht, liegt weniger an den Politikerinnen und Politikern als an der Logik der Plattformen. Instagram, TikTok und Co. belohnen, was Aufmerksamkeit bindet, und Negativität tut das besonders zuverlässig. Algorithmen, die auf Engagement optimiert sind, verstärken deshalb spaltende und empörte Inhalte (
). Wer auf diesen Plattformen spontan und Post für Post kommuniziert, landet fast zwangsläufig bei der Empörung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aufmerksamkeit lässt sich aber auch anders erzeugen. Ein positives Narrativ, das Menschen mitreißt, kann ebenso viel davon auf sich ziehen, wenn es konsequent erzählt wird. Das hat Barack Obama 2008 mit
gezeigt, Emmanuel Macron 2017 mit einem Wahlkampf, der Frankreich
ließ, und Zohran Mamdani 2025 in New York mit dem Versprechen einer
. In Großbritannien ist Andy Burnham im Juli mit dem Anspruch ins Amt gekommen,
. Und in den Niederlanden hat Jetten es vorgemacht. Keiner von ihnen hat nur gelegentlich einen optimistischen Post abgesetzt. Bei allen war Zuversicht das Programm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die Daten deuten in diese Richtung. Bei Politikerinnen und Politikern der Opposition, also dort, woher auch Jetten kam, bringen Posts mit kollektiver Selbstwirksamkeit rund 8 Prozent mehr Likes als ihre übrigen Posts. Der Effekt ist klein, und ein Like ist keine Wählerstimme. Wer einer Politikerin auf Instagram folgt, ist meist schon auf ihrer Seite. Aber es zeigt: Zuversicht wird nicht bestraft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Klopp hat mit seiner Rede eine Lücke benannt, die die Daten bestätigen. Füllen wird sie niemand mit einzelnen Fahnen und einzelnen Posts. Füllen wird sie nur, wer den Mut hat, ein übergreifendes Narrativ zu erzählen: dass dieses Land etwas kann, wenn wir es wollen.&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Methode: Grundlage sind Instagram-Posts von Personen, die in Wikidata als deutsche Politikerinnen und Politiker geführt sind (2.222 Personen aus Bund, Ländern und Kommunen; Mitglieder des Europäischen Parlaments ausgeschlossen), veröffentlicht zwischen Januar und August 2026, höchstens 40 zufällig ausgewählte Posts pro Account, N = 68.594. Ein Sprachmodell hat Caption und Videotranskript jedes Posts nach Tonfall, Angriffen auf politische Gegner, kollektiver Selbstwirksamkeit und Deutschland-Bezug kodiert; die Kodierung wurde an Grenzfällen von Hand geprüft. Die Engagement-Vergleiche berücksichtigen Unterschiede zwischen Personen und Monaten sowie Format, Textlänge und Alter der Posts. Code und aggregierte Daten auf Anfrage.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Diese FDP ist nicht zu retten - zum Glück</title><link>https://jonathanklueser.com/blog/fdp-nicht-zu-retten/</link><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jonathanklueser.com/blog/fdp-nicht-zu-retten/</guid><description>&lt;p&gt;Es gibt Sätze, die bleiben nicht deshalb hängen, weil sie geistreich sind, sondern weil sie zutreffen. Als Friedrich Merz der FDP nach der Wahl in Baden-Württemberg nachrief, sie werde in Deutschland keine Rolle mehr spielen, war das so ein Satz. Roh, triumphierend, wenig elegant. Natürlich ist da zunächst der beleidigte Reflex. Ausgerechnet Merz, möchte man sagen, soll das letzte Wort über den deutschen Liberalismus haben? Ausgerechnet der Kanzler einer Union, die nie arm an staatsfrommer Bequemlichkeit war? Aber schmerzhafter als der Spott des Kanzlers war die Verlegenheit derer, die ihm zwar widersprechen wollen, aber mit jeder weiteren Wahl weniger können. Denn wenn der Ärger verraucht ist, bleibt eine unangenehme Einsicht: Der Kanzler hat nur ausgesprochen, was die Wählerinnen und Wähler kaum deutlicher sagen könnten: Diese FDP ist nicht zu retten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei ist es nicht der Liberalismus, der in Deutschland überflüssig geworden ist. Überflüssig geworden ist eine Partei, die nur noch eine liberale Pose verkörpert. Die Vokabeln sind noch da: Freiheit, Eigenverantwortung, Aufstieg, Innovation. Aber sie klingen hohl. Was einmal nach Zukunft klang, klingt heute oft wie das Räuspern einer gekränkten Partei, die sich vor allem darin gefällt, auf den Verfall der anderen hinzuweisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die gegenwärtige Schwäche der FDP ist kein Schicksal. Sie ist das Ergebnis einer Partei, die ihre Lage missverstanden hat. Nach der Bundestagswahl 2025 begann sie fieberhaft nach ihrer Stammwählerschaft zu suchen, als ließe sich politische Geborgenheit im Jahr 2026 noch wie eine alte Stammkneipe wiedereröffnen. Nur zerbrechen Stammwählerschaften in ganz Europa seit Jahren. Wahlentscheidungen werden flüchtiger und situativer. Wer unter solchen Bedingungen versucht, sich ein kleines sicheres Milieu zu basteln, verliert nicht nur an Größe, sondern am Ende vor allem sich selbst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht wäre all das verschmerzbar, wenn die Partei wenigstens einen Ton fände, der über das Gereizte hinausgeht. Doch die FDP vermag seit Monaten nur in der Grammatik der Verstimmung zu sprechen: Die anderen versagen, die Regierung blockiert, der Staat lähmt, das Land stagniert. Das ist nicht immer falsch. Nur ist politische Kommunikation nicht die Kunst, möglichst viel recht zu behalten. Sie ist die Kunst, Menschen eine Richtung zu zeigen. Eine Partei, die fast nur noch diagnostiziert, wird irgendwann nicht mehr als Reformkraft wahrgenommen, sondern als protokollierendes Ressentiment.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade das ist erstaunlich, weil liberale Politik kommunikativ viel bessere Voraussetzungen hätte, als ihr gegenwärtiger Zustand vermuten lässt. Aus der Forschung zur politischen Kommunikation wissen wir, wie wichtig Selbstwirksamkeit ist. Menschen reagieren nicht nur auf Problembeschreibungen. Sie reagieren auf Erzählungen, die sie einbinden. Auf die Aussicht, selbst Teil einer Verbesserung zu sein. Wer Zukunft glaubwürdig erzählt, wer Nähe, Handlungsfähigkeit und Zuversicht vermittelt, gewinnt Aufmerksamkeit. Wer nur erklärt, warum alles schiefläuft, gewinnt bestenfalls gleichgültige Zustimmung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die FDP könnte es besser wissen. Im parteinahen Umfeld kursierte ein
, das den Wert positiver, selbstwirksamer Kommunikation betont. In den Niederlanden hat die Schwesterpartei der FDP, D66, genau dies umgesetzt und dabei gezeigt, wie liberaler Ton heute klingen kann: weniger belehrend, weniger gereizt, mehr Einladung als Abgrenzung. Rob Jetten spricht von Fortschritt, den Menschen gemeinsam bauen können. Das mag bisweilen pathetisch klingen. Aber es ist ein produktives Pathos, weil es Politik als Möglichkeit und nicht als Kränkungserfahrung anbietet. Freiheit erscheint dort nicht als kalter Rückzug, sondern als die Aussicht, sich in einer komplizierten Welt wieder Handlungsfähigkeit zu verschaffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genau darin läge auch hierzulande eine Chance. Deutschland hat durchaus Platz für liberale Ideen. Wahrscheinlich sogar mehr, als die FDP derzeit glauben lässt. Es gibt ein großes, fluktuierendes Publikum für Politik, die Aufstieg ernst nimmt, die den Staat funktionsfähig machen will, die Gründungen erleichtert, gute Bildung organisiert, Wohnungsbau beschleunigt und technologische Offenheit nicht bloß beschwört, sondern in den Alltag übersetzt. Liberalismus wäre dann kein pflichtschuldiges Bekenntnis für Parteitage, sondern eine Sprache der Ermöglichung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass die FDP diesen Raum nicht füllt, ist ihr eigentliches Versagen. Nicht, dass sie verliert. Parteien verlieren. Nicht, dass sie um ihr Profil ringt. Das tun viele. Nicht, dass ihr Spitzenpersonal Angst vor Flügelkämpfen hat. Alle Parteien können ein Lied davon singen. Sondern dass sie ihr Potenzial, Freiheit mit Zukunft zu verbinden, so beharrlich nicht ausschöpft. Stattdessen ist aus dem Versprechen der Selbstgestaltung ein Stil der schlechten Laune geworden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht liegt aber gerade darin ein paradoxer Trost. Falls diese FDP verschwinden sollte, verschwindet damit nicht zwangsläufig der deutsche Liberalismus. Im Gegenteil: Es könnte sogar eine Voraussetzung sein. Die Voraussetzung dafür, dass liberale Politik in Deutschland endlich neu beginnt. Weniger gekränkt, weniger gekünstelt, weniger verliebt in die eigene Rechthaberei und Klientelpolitik, sondern als mutige und lebensnahe Idee: dass Menschen etwas aus ihrem Leben machen können. Für diese Idee gibt es Platz. Nur steht diese FDP ihr derzeit im Weg.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>